
Wer persönliche Gegenstände, Fotos, Dokumente oder andere Materialien für das Projekt zur Verfügung stellen möchte, kann diese an folgenden Terminen im Deutschen Hutmuseum, Museumspädagogik, abgeben.
Oktober: 9./16./30.10., immer 15:00-17:00 Uhr
November: 13./20./27.11., immer 15.00-17:00 Uhr
Wir möchten wissen, wie sich die NS-Zeit im Alltag bemerkbar machte und was davon bis heute in den Familien erinnert und erzählt wird.
Uns interessieren ganz unterschiedliche Erinnerungen – auch solche, die auf den ersten Blick ganz alltäglich erscheinen:
• Wie war es in der Schule, im Beruf, im Verein oder in der Nachbarschaft?
• Was veränderte sich im Familienleben?
• Welche Geschichten wurden weitergegeben – und welche vielleicht nie erzählt?
Gesucht werden Menschen, die die Jahre 1933 bis 1945 in Lindenberg selbst erlebt haben. Ebenso herzlich eingeladen sind Menschen, die sich an Erzählungen ihrer Eltern, Großeltern oder anderer Angehöriger erinnern.
Sie müssen kein Zeitzeuge im klassischen Sinne sein und keine fertige Geschichte mitbringen. Jede Erinnerung kann ein wichtiges Puzzleteil sein.
Auch wenn Sie nicht sicher sind, ob etwas für das Projekt relevant ist, melden Sie sich gerne bei uns.